NOTIZBUCH - "Quincy", ein ELO in Hagen

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

NOTIZBUCH

NOTIZBUCH
2016
11.07.16 bis 26.07.16
Rerik / Dobbertin
11.7. Abfahrt gegen 12:00 Uhr diesmal fährt Tialda mit. Fahren zur Raiffeisen auf die Waage und stellen fest, dass wir am Limit des zul. GesGew. fahren. Über Land- und Bundesstraßen fahren wir über Lüneburg nach Adendorf auf den Stellplatz gegenüber vom Freibad. Das nutzen wir am Morgen für eine Frühschwimmer-Einlage. Nach dem Frühstück Aufbruch nach Rerik. Unterwegs fällt uns ein, dass der Akku für’s E-Bike zuhause noch am Ladegerät hängt. Schei…
In Wismar, kurz vor dem Ziel, eingekauft. Ankunft in Rerik gegen 16:00 Uhr. Bei sonnigem Wetter aufgebaut. Der Platz ist jetzt mit einem kleinen Versorgungsmarkt für den täglichen Gebrauch bestückt.
13.7. Helga radelt mit Tialda zum Baden an die See.
14.7. bis 16.7. verschiedene Wetterlagen zum Teil mit starken Böen und an jedem Tag gibt es irgendwann Regenschauer. Trotzdem Besuche am Strand und irgendwann geht Quincy ins Wasser weil Frauchen auch drin ist.
17.7. beim morgendlichen gassigehen wird Quincy unerwartet von einem harmlos tuenden Dorf Hund angefallen und schreit ganz doll, ich kann den halsbandlosen Beißer irgendwann am Genick packen und Quincy befreien; stelle keine Bisswunden fest. Direkt nach dem Vor-fall ist er auch normal mit „Futterleine“ weitergelaufen. Als er nachmittags seinen Liegeplatz unter dem WoMoB verlässt humpelt er leicht und hat eine warme Nase. Später frisst er jedoch ganz normal und das Humpeln lässt nach, er scheint aber noch immer eingeschüchtert zu sein. Tialda wir abgeholt und uns der Akku für das E-Bike mitgebracht.
18.7. Quincy geht am Morgen wieder ganz normal, ist aber deutlich reservierter anderen Hunden gegenüber. Das Wetter ist bescheiden, nicht kalt aber grau in grau.
19.7. bis 22.7. das Wetter wird besser mit mehr Sonne und Quincy kommt wieder ins Lot.

23.7. Abfahrt. Haben beschlossen nach Dobbertin zu fahren. Bei der Ankunft stellen wir fest, dass die GPS-Daten für den Platz in der Promobil-Software falsch sind, und wir auf einem Ferienhof landen, wie, so erfahren wir von der Betreiberin, andere vor uns auch. Fahren zurück in den Ort, folgen der Beschilderung und erfahren, dass die Betreiber gerade Mittagspause machen. -- Geht gemütlich zu, --- in Dobbertin --, nach ihrer Rückkehr zeigt uns die Betreiberin wo wir mit dem WoMoB stehen können. Der Platz ist nicht schlecht, mit kurzem Badestrand und direktem Weg in den Wald, gut fürs Gassi gehen. Auf dem Weg durch den Wald stehen auf einem „Kunstpfad“ zahlreiche Skulpturen, aus Bäumen gesägt/geschnitzt.
Es gefällt uns, beschließen einen Tag länger zu bleiben und fahren erst am 26.7. ohne Prob-leme über Land- und Bundesstraßen zurück nach Hagen.
*************************
02.06.16 bis 06.06.16:
Rerik
Über das verlängerte WE in Rerik auf dem Campingplatz gewesen. Und wie sich das für Rentner gehört 5 Tage Postkartenwetter gehabt. Quincy mit Helga haben am Strand eine ELO®-Hündin (Sina) mit Frauchen kennengelernt. Sina ist absolut wasservernarrt und fordert ihr Frauchen dauernd auf den Schwimmring ins Meer zu werfen um ihn zurück zu holen. Irgendwann hat dann Quincy (unser TrockenDog), zu unserer Verblüffung, entschieden auch ins Wasser zu gehen. -- Na geht doch!! --. Am Strand hat er dann Jagd- und Raufspiele mit Marek, einem 4-jährigen Ridgeback, veranstaltet. Es ist immer wieder beeindruckend wie deutlich aber verträglich sozialisierte Hunde miteinander umgehen.
*************************
20.05.16 bis 22.05.16
Bückeburg / Porta-Westfalica „ELO®-Spaziergang
Abfahrt gegen 12:00 Uhr über Kreis-, und Landstraßen, weil auf der A2 Bauarbeiten stattfin-den und die B65 laut Verkehrsfunk teilweise gesperrt ist. Gegen 14:30 Ankunft auf dem SP in Bückeburg, es stehen 2 vereinsamte Mobile auf dem Platz. Es ist ein reiner SP ohne VE und Sanitärgebäude. Nach Platzierung einen Stadtbummel gemacht, ansehnliche Stadt. Der Aufenthalt beschert schönes warmes Wetter. Am 22.05. bereiten wir nach dem Frühstück die Weiterfahrt zum ELO®-Treffen in Porta-Westfalica vor. Es sind etwa 10 Hunde da und es gibt einen schönen Spaziergang nicht ohne Anstrengungen bergauf und bergab. Gegen 16:30 Uhr Rückfahrt nach Hagen, Ankunft ca. 18:00 Uhr. Das warm-schwüle Wetter des Wochen-endes endet in einem heftigen Gewitter mit Hagel. Hainz-Deeetlev erwischt es: er bekommt auf dem Dach und Heckblech einen Hagelschaden, SCHEIßE!!!
*************************
04.05.16 bis 09.05.16
ELO-Treffen in Kirchheim/Hessen
Das erste ELO®-Treffen des EZFG (ELO® Zucht- und Forschungsgemeinschaft e.V.) im Jahr 2016 fand Anfang Mai in Kirchheim/Hessen statt. Wir hatten uns mit Regina & Roland (dazu gehört Quincy’s Bruder Mailo) und Maibritt & Uwe Edler (mit Buddy) zu diesem Treffen verabredet. Am Nachmittag des 4.5.16 sind wir losgefahren. Auf der A2 gab es auf der Gegenfahrbahn nach einem LKW-Unfall einen Riesen-Stau, auf unserer Seite baustellenbedingt „stop and go“. Den Stellplatz in Hardegsen (bei Göttingen) haben wir, wie angedacht am frühen Abend, als Zwischenstation angefahren. Ein kleiner überschaubarer SP mit guter Infrastruktur zu einem kleinen Preis in einem schönen Ort. Waren wir sicherlich nicht das letzte Mal. 
Am Nächsten Morgen Weiterfahrt nach Kirchheim/Hessen. Regina & Roland waren schon da und hatten für uns und Edlers Plätze freigehalten. Mailo und Quincy haben sich sofort wieder „verbrüdert“. Mittags kamen Maibritt & Uwe; Buddy hat gleich mit den beiden Artgenossen mitgetobt.
Am nächsten Morgen fahren Roland und die drei Frauen zum Einkaufen, Die drei Hunde „raufen“, saufen und fressen gemeinsam innerhalb unseres „Schafzaunes“ ohne, dass einer einen Ausbruchsversuch startet. Nach der Rückkehr vom Einkaufen bietet Maibritt ihrem Buddy Frischfleisch an, da der jedoch keinen richtigen Hunger hat, gibt sie es Quincy. Nun guckt Buddy dumm aus der Wäsche, also holen wir Buddy in „unser Gebiet“, er stellt sich neben den Futternapf und schaut zu. Dann passiert für uns Zweibeiner eine kleine Sensation: Quincy nimmt einen Fleischklops aus dem Futternapf und legt ihn Buddy vor die Schnauze und der fängt an zu fressen. ELO® sind eben ganz besondere Hunde!
Den nächsten Tag lassen wir uns vom Tagesprogramm der Veranstaltung leiten. Am Abend fährt mir der Schreck in die Hose: der Kühlschrank zeigt +18°C …. „ach du Scheiße“, ich stelle ihn um auf Gasbetrieb, bringt aber auch nichts. Über Nacht sinkt die Temperatur etwas ab auf 14°C. Schlussfolgerung: das WoMoB steht zu schräg. Nach dem Frühstück das WoMoB neu auf die Keile gefahren, so dass es weniger schräg steht; der Kühlschrank kühlt wieder „Uff, Gott sei Dank“. Bei dem herrlichen Sonnenschein an dem ganzen Wochenende hätten wir sonst ein Problem bekommen.
Helga hat Quincy zum Wettbewerb „Schönster Rauhaar-ELO® (klein)“ angemeldet, er erreicht jedoch keine Platzierung. Am Nachmittag suchen wir als Zeitvertreib einen Cache, Maibritt entdeckt ihn. Abends sitzen wir bei herrlichen Temperaturen bis in die Nacht hinein vorm WoMoB und klönen.
Nach dem Frühstück am 9.5. fangen wir an die Abreise einzuleiten, Abfahrt gegen 11:00 Uhr. Auf der A7 kommen wir ohne Stau gut voran und sind gegen 14:30 Uhr wieder in Hagen.
DAS WAR EIN KLASSE WOCHENENDE!
*************************
28.04.16 bis 02.05.16
Lühe / „Buxi“ / Hooksiel
Test2
Die Kita in Buxtehude hatte zum „Oma/Opa-Tag“ am 29.4.16 geladen. Also sind wir am 28.4. los nach Lühe und wie üblich auf dem Stellplatz zu Stubbes-Gasthaus eingekehrt. Am nächsten Tag nach Buxi zu der Kita Veranstaltung, nachmittags zurück nach Lühe. Am 30.4. dann Abfahrt nach Hooksiel bei gemischten Wetterzuständen. In Hooksiel wird das Wetter deutlich besser und bleibt bis zum 2.5.16 sonnig. Am Nachmittag treten wir die Heimfahrt an.
*************************
02.06.16 bis 06.06.16 
Testwochenende in Rerik
Über das verlängerte WE in Rerik auf dem Campingplatz gewesen. Und wie sich das für Rentner gehört 5 Tage Postkartenwetter gehabt. Quincy mit Helga haben am Strand eine ELO®-Hündin (Sina) mit Frauchen kennengelernt. 
Sina ist absolut wasservernarrt und fordert ihr Frauchen dauernd auf den Schwimmring ins Meer zu werfen um ihn zurück zu holen. Irgendwann hat dann Quincy (unser TrockenDog), zu unserer Verblüffung, entschieden auch ins Wasser zu gehen. -- Na geht doch!! --. Am Strand hat er dann Jagd- und Raufspiele mit Marek, einem 4-jährigen Ridgeback, veranstaltet. Es ist immer wieder beeindruckend wie deutlich aber verträglich sozialisierte Hunde miteinander umgehen.
*************************
31.03. bis 04.04.2016
Korbach „SP Hobbywiese“ und Twistesee
Elektrik im Wohnmobil ist nun nicht unbedingt ein Gebiet im Allgemeinwissen. Ich habe mich deshalb zum Seminar „Bordbatterien und wie man sie lädt“ am 02.04.16 angemeldet. Durchgeführt wurde das Seminar auf dem Stellplatz „Hobbywiese“ in Korbach. Das Betreiber Ehepaar hatte dafür den Gemeinschaftsraum des Stellplatzes zur Verfügung gestellt und die Bewirtung übernommen. Während ich beim Seminar verweilte ist Helga nach Korbach geradelt, Quincy hat das WoMoB „bewacht“. „Hobbywiese“ ein kleiner gut geführter Stellplatz mit einer guten Infrastruktur.
Am 03.04.16 sind wir dann noch zum „Reisemobilhafen Twistesee“ gefahren, ca. 30 km von Korbach entfernt. Ein Stellplatz der Spitzenklasse, die Sanitär-Einrichtungen haben Hotel-Niveau, den wir am 04.04.16 für die Heimfahrt verlassen haben.
*************************
18.03. bis 25.03.2016
Südseecamp/Wietzendorf
Nachdem wir im Herbst_15 im Südseecamp waren, wollten wir jetzt mal mit der Enkeltochter in den Osterferien dorthin. Also haben wir für 7 Tage gebucht, aber ziemliches Pech gehabt: es war einfach zu kalt und regnerisch. Das tägliche Unterhaltungsprogramm hat dann den Aufenthalt erträglich gemacht.
*************************
10.03. bis 14.03.2016
Schiffsüberführung in Weener
Schon lange wollte ich gerne eine Schiffsüberführung in der Ems im Original sehen.

 Mit dem Erwerb des Wohnmobiles konnte dieser Wunsch erfüllt werden. Hinzu kam, dass der Hafenmeister von Weener auf Facebook anbot zur Überführung der „OVATION OF THE SEAS“ einen Aufenthalt auf dem Wohnmobil-Stellplatz am Hafen von Weener zu organisieren. Also haben wir uns angemeldet und sind vom 10.3.16 bis 14.3.16 in Weener auf dem Stellplatz gewesen. Habe viele nette Leute kennen gelernt. Am 12.3. gegen 20:30 kam das „Schiffchen" in Weener vorbei. Sehr beeindruckend wenn eine solche „Stadt“ beleuchtet an einem vorbei schwimmt. Leider war es zu der Jahreszeit arschkalt auf dem Deich, so dass wir nach der Vorbeifahrt auf weitere Vergnügen verzichtet haben und zurück ins WoMoB gegangen sind. An den nächsten beiden Tagen haben wir noch nette Stunden mit den Nachbarn und deren Hunde verbracht. Quincy hat sich gleich zu Anfang des Aufenthaltes mit Buddy angefreundet, ein Glatthaar-ELO® mit seinen Zweibeinern Uwe und Maibritt Edler. Die Rückfahrt haben wir am 14.3. gestartet, mit der Überzeugung: „das war nicht unsere letzte Schiffsüberführung“!
*************************

19.01.2016
Da muss einiges nachgeholt werden
Natürlich ist in dem Zeitraum Ende Mai 2015 bis Januar 2016 auch einiges passiert. Dann wollen wir mal mit dem "Nachtrag" beginnen.
Ein einschneidendes Ereignis war, dass wir uns im Juni_15 ein Wohnmobil gekauft haben. Damit begann auch für Quincy eine neue Fortbewegungsmöglichkeit. Fahren ohne in der Transportbox „eingeengt“ zu sein, sondern zwar angeleint am Sicherheitsgurt, aber immerhin mit einem Mindestmaß an Bewegungsfreiheit. Eine der ersten Fahrten war nach Holzminden und von da zu einem ELO®-Treffen bei Familie Mundt in Wenzen bei Einbeck. Davon gibt es in der Fotosammlung einige Bilder.
Im August haben wir dann die erste Urlaubsfahrt mit dem WoMoB gemacht. Ziel war Sommersdorf am Kummerower-See in MV. Das waren dann sowohl für Quincy wie auch für unsere Enkeltochter ereignisreiche Erfahrungen. Aufgrund der Temperaturen war das ein Urlaub nach dem Wunsch aller „Wasserratten“. Sogar unser „TrockenDog“, der im Garten einen großen Bogen um Wasserbehältnisse macht, ist in den Tagen bis zum Bauch in den See gegangen. Schwimmen war (noch?) nicht sein Ding, aber was nicht ist kann ja noch werden. Ende August haben wir dann eine Freundin von Helga in Coesfeld besucht. Dabei konnten wir wieder einmal feststellen wie friedfertig Hunde miteinander umgehen können, wenn sie Sozialkompetenz erlernt haben. Der Hund der Hausherren, der regelmäßig auf andere Artgenossen und wechselnde Kundschaft seiner Herrschaft trifft, und Quincy sind sofort freundlich miteinander umgegangen. Das ging soweit, dass sie gemeinsam und wechselseitig aus den Näpfen gefressen und getrunken haben.

Nachdem wir das WoMoB mit Folien von Quincy personalisiert haben sind wir im September nach Sondershausen zum ELO®-Treffen der EZFG (ELO® Zucht- und Forschungsgemein-schaft e.V.) gefahren. Das war wirklich ganz großes, beindruckendes „Kino“. Es waren über 150 ELO® gemeldet, anwesend waren sicherlich mehr als 200. Ganz selten, dass aus dieser Ansammlung mal Gebell zu hören war. Bis auf ganz wenige Ausrutscher gingen die Hunde kumpelig miteinander um.
Im Oktober waren wir während der Herbstferien mit unserer Enkeltochter acht Tage im Südsee-Camp in Wietzendorf. Das war zu der Jahreszeit wirklich erholsam, weil der Besucherdichte angenehm war. Für mich sicherlich kein Alternative während der Sommerferien, dazu ist die Anlage nach meinem Empfinden zu gewaltig. Aber im Herbst „gold“-richtig. Auf dem Hundeplatz konnte sich Quincy richtig austoben, zumal meistens Artgenossen anzutreffen waren.
Am 29.10.2015 hat Quincy dann sein Einjähriges gefeiert. Dazu hat er bei facebook nachstehendes gepostet:
** Ich, Quincy (Quando von der kleinen Oase) gratuliere all meinen Geschwistern aus dem Q-Wurf vom 29.10.2014 zum EINJÄHRIGEN. „Geschenke" habe ich das ganze Jahr über „ausgepackt": 2 Paar Birkenstock-Sandalen; 3 Brillen; unzählige Plastik-Blumentöpfe; etliche Arbeitshandschuhe, die können meine Zweibeiner gar nicht so schnell weglegen wie ich sie „stehle"; und als besonderes Beißholz die untere Stufe der Dachgeschoß-Treppe. **

Mit einem Aufenthalt am Nord-Ostsee-Kanal im November haben wir das Jahr ausklingen lassen.

Innerhalb der zweiten Jahreshälfte_15 waren wir mehrmals bei privat initiierten ELO®-Treffen an der Mooshütte im Deister. Für die Organisation bedanken wir uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei Claudia von „Elos am Rübenberge“ und ihren Helferinnen.

Zum Jahreswechsel hat uns Quincy gezeigt was es heißt ein selbstbewusster Hund zu sein: die Silvester-Knallerei hat er ohne irgendeine Regung absolut stressfrei (auch für uns) weggesteckt. Das ging so weit, dass er „darauf bestanden hat“ seine Spätrunde zu gehen. Gegen 22:00 Uhr ist er mit erhobener Rute „um die Häuser gezogen“; um Mitternacht hat er sich mit uns, von der Terrasse aus, das Feuerwerk der Nachbarn angeschaut. Ganz das Gegenteil von seinem Vorgänger! Hoffen wir mal, dass das so bleibt.

In der Zeit von Mai bis Oktober haben wir weiterhin die Hundeschule besucht. Nachdem mein Meilenstein „30 Besuche“ erreicht war, haben wir dann erstmal einen break eingelegt. Möglicherweise geht es im Frühjahr 2016 weiter.
*************************
25.05.2015
Ein Nachmittag am Springhorstsee.
Heute haben wir uns mit einem Bruder von Quincy, namens Mailo, und dessen Zweibeiner am Springhorstsee getroffen. Nach fünf „Monaten Trennung“ gab es bei den beiden eine “wuschelige“ Begrüßung und ganz viele Spieleinheiten. Wir Zweibeiner haben uns über unsere Erfahrungen ausgetauscht und dabei festgestellt, dass die beiden ganz viele Gemeinsamkeiten im Verhalten haben.
*************************
20.05.2015
Neunter Tag in der Junghundegruppe: katastrophales Verhalten; diesmal ist mir die Hutschnur gerissen (Details behalte ich besser für mich). Meine Meinung zu den Trainerinnen habe ich schon an anderer Stelle niedergeschrieben.
*************************

19.05.2015
Hunde sind auch nur Menschen!
Quincy hat bei seinen Zweibeinern den Tagesablauf genau studiert: (Fr)Essen, Trinken, Dö-sen
Der Wobbler ist besser als jeder Fressnapf; da macht das Fressen viel mehr Spaß
Getrunken wird nicht aus dem Wassernapf, sondern "Kräutertee" aus dem "Feuchtbiotop"
und gedöst wird gleich nebenan.
*************************
15.05.2015
Heute habe ich einen KONG Wobbler erworben, Quincy ist in der Lernphase, schaut nicht schlecht aus. Helga berichtet, dass er beim Nachmittags-Gassi das Pferd von Anna „geküsst“ hat, leider kein Fotoapparat dabei, wie so oft.
*************************
13.05.2015
Achter Tag in der Junghundegruppe: Mitarbeit mal wieder nur während der „Standübungen“, bei Leinenführigkeit nicht dabei, nur die Nase am Boden und schnüffeln. Vielleicht spürt er, dass mir die Leinenführigkeit-Geilheit des Schulpersonals auch auf den Keks geht. Ich brau-che keinen preußischerzogenen Leierkastenhund. Wir sind kein Zirkus sondern eine Familie und ich möchte einen brauchbaren Familienhund, der sich, zugegeben besser als zur Zeit, ab-rufen lässt. Da hapert es deutlich, zumindest aus der Hundegruppe heraus. 
*************************
10.05.2015
Heute Morgen wieder den Dalmatiner getroffen, diesmal war Quincy angeleint und hat ihn schweigsam beobachtet, der Dalmatiner hat auf „wilde Sau“ gemacht und an der Leine ge-zerrt. Das andere Ende der Leine hatte nicht den Mut ein Wort zu sagen, aber mit ihrem Hund zu kämpfen!
Am Nachmittag hat Quincy mal wieder aus der Flasche getrunken.
*************************
09.05.2015
Beim Morgengang Kaninchen gesehen und beobachtet jedoch nicht zur Verfolgung angesetzt hat auch nicht die Länge der Schleppleine ausgenutzt.
*************************
07.05.2015
Nachmittags beim Gassigehen mit Helga ein Kaninchen über den Acker gejagt (doch Jagd-trieb?). „Hundeklappe“ fertiggestellt, nach einmaligen locken mit Leckerli sofort angenom-men.
*************************
06.05.2015
Siebter Tag in der Junghundegruppe; brauchbare Mitarbeit, meiste Zeit wieder Leinenführigkeit in verschiedenen Varianten geübt. Aus der Übung „Platz“ ins „Robben“ übergehen.
*************************
03.05.2015
Dalmatiner greift Quincy an.
Beim morgendlichen Gassigehen hat Quincy erfahren „wer nicht hört muss fühlen“. Beim Gang durch die „Feldmark“ habe ich in weit mehr als hundert Meter Entfernung eine Frau mit ihrem angeleinten Dalmatiner gesehen. Quincy war nicht angeleint und schnüffelte etwa 15 Meter hinter mir am Wegesrand. Ich war gerade auf dem Weg zu ihm, um ihn anzuleinen, da ruft die Dame laut „Guten Morgen“, Quincy schaut auf und sieht erst jetzt den anderen Hund, mein Versuch ihn anzuleinen ging daneben, weil er gleich durchstartete und auch nicht nachhaltig auf mein Rufen reagierte. Das bewog die Dame zu rufen „Rüde oder Hündin?“, nach meiner Antwort „Rüde“ leinte sie ihren Dalmatiner ab, der sofort zu Quincy rannte und ihn angriff. Auch das Aufjaulen von Quincy beeindruckte ihn nicht. Nach mehrmaligen rufen durch seine Halterin lief er dann zu ihr zurück. Quincy stand ziemlich verstört am Wegesrand und ließ sich von mir anleinen. Der Kommentar der Dame: „mit sowas müsse man bei Rüden rechnen“! Da ich an Quincy keine Bissstellen entdecken konnte, und ich mich teilschuldig fühlte weil ich Quincy nicht angeleint hatte, und er auch nicht auf meine Rückrufe reagierte, habe ich mir die passende Antwort verkniffen.
Ich denke mal, dass das üppige ELO-Fell schlimmeres verhindert hat.
*************************
01.05.2015
Bringt den Ball gezielter zurück
*************************
29.04.2015
Sechster Tag in der Junghundegruppe, diesmal im Waldgebiet „Altens Ruh“ in Wunstorf. Ein Tag zum Wegwerfen: Quincy hat nicht die Bohne mitgearbeitet, nur die anderen Hunde und Spieltrieb im Kopf. Wahrscheinlich ist ihm das ELO-Treffen nicht bekommen, jetzt glaubt er wohl, wenn er andere Hunde sieht, es ist Spiel- und Tobezeit angesagt. Mal sehen wie lange die Phase dieser „Ungehorsamkeit ;-))“ anhält. Herrchen war „stinksauer ;-((“.
*************************

26.04.2015
An diesem Sonntag waren wir zu einem ELO-Treffen in Einbeck-Wenzen bei Heidrun Mundt. Das ganze läuft unter dem Motto Sonntagsspaziergang. Es waren 10 ELO mit ihren Zweibeinern auf dem Hundeplatz von Heidrun Mundt. Quincy war der jüngste Junghund, jünger war nur eine 13 Wochen alte Welpen-Hündin. Quincy hatte keine Probleme mit den älteren Hunden, die ihm, wenn er es zu dolle trieb, seine Grenzen aufzeigten. Sein Lieblingsspielkamerad an diesem Tag war Samu, ein 10 Monate alter Rüde .
Das war eine wirklich gelungene Veranstaltung, bei der letztendlich auch das Wetter mitgespielt hat. Ach ja außer den „Macken“ beim Einsteigen gab es keine Probleme beim Autofahren. Zu den Fotos der Veranstaltung.
*************************

24.04.2015
Quincy, the dog meets Oscar, the mower.
Heute haben wir Quincy mit unserem Mähroboter bekannt gemacht und waren auf seine Reaktion gespannt. Nach wenigen Minuten der Neugier wurde die Elektronik-Kiste mit ELO-Gelassenheit links liegen gelassen. 
*************************
20.04.2015
UPCYCLING
Die beim Auskämmen anfallenden Haare haben wir heute mal in einen Vogelfutter-Spender gesteckt, damit die Vögel Material für den Nestbau haben. Hat auch nicht lange gedauert, dann hatte die erste Meise das Material entdeckt und sich bedient. Da nennt man dann wohl UPCYCLING und Quincy wird zum Baustofflieferanten.
*************************
18.04.2015
Heute stand eine längere Autofahrt nach Buxtehude zur GebFeier an. Leider hat Quincy sich auf der Hinfahrt übergeben. Er fährt halt nicht gern Auto und geht auch nur mit viel Überre-dung in die Tansportbox hinzukam, dass er kurz vorher „gefrühstückt“ hatte. Bei der Rückfahrt gab es keine Probleme.
*************************
16.04.2015
Die zweite Borreliose-Impfung stand an. Der Impfvorgang ging wieder ohne irgendwelche Reaktionen über die Bühne, das gab ein Lob von der Tierärztin. Das übliche begleitende Wiegen ergab 15,3 kg, die Prognose lautet „Endgewicht“ über 20 Kg.
*************************
15.04.2015
Vierter Tag in der Junghundegruppe diesmal wieder auf dem Hundeplatz in Luthe, vorwiegend Leinenführigkeit geübt.
*************************
10.04.2015
Heute Morgen hat das wieder einwandfrei geklappt mit dem Abrufwort. Stimmt mich zufrieden, mal sehen wie gut es in anderen Fällen klappt. Helga hat angefangen mit ihm „gib Pfote“ zu üben.
*************************
08.04.2015
Das war heute der dritte Tag in der Junghundegruppe mal wieder am Nordwall in Wunstorf, da gab es neue vierbeinige Teilnehmer zum Kennenlernen.
Am Vormittag hat er zwei Krähen nachgestellt, aber sofort bei unserem Abrufwort „beigedreht“ und im Sauseschritt zurückgekommen. Das war Note 1!
*************************
03.04.2015
Heute beim Morgengassi hat Quincy das erste Mal „schieß in’er Hose gehabt“. Wir sind einen Feldweg gegangen, den wir schon häufiger gewählt haben und der nach den vielen Regenfällen noch halbwegs begehbar ist. Den Weg läuft Quincy grundsätzlich unangeleint, zeitweise vorweg meistens hinterher um dann im „Renntempo“ zu mir aufzuschließen. Die Stürme der letzten Tage hatten auch diesen Weg verändert, so lagen u.a. geschnittene Äste und Zweige nicht mehr auf ihrem Ablegehaufen, sondern verteilt auf dem Weg. Aber das macht ja nichts da kann man ja drüber springen oder drum rumlaufen. An einer Stelle hatte sich ein größeres Stück Landwirtschafts-Folie in einem Gebüsch verheddert. Hab ich zwar gesehen, aber mir nichts dabei gedacht. Quincy war weit hinter mir. Irgendwann höre ich einen einzelnen Bell Laut, dreh mich um und sehe wie Quincy von mir aus hinter der Folie steht, sich nicht rührt und in meine Richtung schaut. Aha der Angsthase! Ich gehe zurück auf die Folie zu, Quincy „flüchtet“ auf den Acker, als ich bei der Folie bin ein zweiter Bell Laut. Ich bücke mich zur Folie runter, knülle sie und trete drauf, mit vorsichtigen Schritten folgt Quincy meinem Lockruf. An der Folie angekommen Nasenkontakt und anschließend der „Biss“ in die Folie. Die Welt lief wieder rund.
Gewundert hat es mich trotzdem, denn von der Welpenschule kennt er das Laufen über Folienteppichen, die auch im Wind knisterten oder den Gang durch den Folien-Tunnel, aber eine Folie, die aufgerichtet in einem Gestrüpp auch noch flattert, hatte wohl etwas Bedrohliches.
*************************
02.04.2015
TABLEDANCE
Da war das Erstaunen groß! Als wir nach dem Frühstück auf die Terrasse schauen steht Quincy auf dem Tisch und "zerfleischt" mal wieder eine alte Unterlage. Wahrscheinlich hat er sich diese von der Bank "geklaut" und ist mit ihr auf den Tisch geklettert. 
Ach ja --- er hat uns nicht gesagt, ob er gekämmt werden möchte. ;-))
*************************
29.03.2015
Gestern war der zehnter Tag in der „Welpenschule“ bzw. Quincy’s zweiter Tag in der Junghundegruppe. Diesmal hatte aber einen „gebrauchten Tag“ erwischt; zu nix richtig Lust, außer zum Toben. Dafür hat er aber in den Tagen zuvor bei unseren Gassi Gängen und zuhause an den vermittelten Übungen gearbeitet. Aber auch dabei ist eine gewisse „Charakterstärke“ nicht zu verkennen „wenn ich nicht will, dann will ich eben nicht ---- zumindest zeitweise“.
Am Nachmittag ist bei der Vorbereitung eines Geburtstagsfestes ein Teil der Dekoration lautstark umgefallen, seitdem wissen wir, dass Quincy auch bellen kann!
Sein rechtes Ohr ist noch immer welk.
Zu unserer Verwunderung lässt er sich das Geschirr ohne zu mucken überstreifen, damit ist das Einfluss nehmen beim Gassi gehen wirklich einfacher geworden. 
*************************
21.03.2015
Neunter Tag in der „Welpenschule“ d.h. Quincy ist versetzt worden in die Gruppe der Junghunde. Hat er extra für sein Herrchen gemacht, weil diese Lehreinheit eine Stunde später anfängt, kann der in Ruhe frühstücken. Der Einstieg in den Rückruf mit einem Rückrufwort wurde weiter geübt, diesmal hatte das „schlechte“ Leckerli die Trainerin und von der gab es nichts, erst wenn die Hunde sich ihrem „Herrchen/Frauchen“ wieder zuwandten, gab es von diesen ein Leckerli.
Die Hauptsache für Quincy ist jedoch das Spielen mit Altersgenossen, die „ernste Arbeit“ ist (noch?) nicht sein Ding.
Zwei Tage zuvor (19.3.) hat er seine erste Borreliose-Impfung erhalten. Der Besuch in der TA-Praxis ist für ihn das alltäglichste auf dieser Welt, Impfung wegstecken, durch Praxis turnen mit dem Personal spielen …. Die Tierärztin ist jedes Mal hellauf begeistert. Am Tag darauf war er allerdings etwas „impfmatt“.
Ach ja seit etwa 3 Tagen steht sein linkes Ohr, das rechte ist noch etwas „welk“.
*************************
17.03.2015
In den letzten Tagen haben wir das Clickern mit zunehmenden Erfolg geübt; ich werfe einen Ball, den er im Maul tragen kann, weg. Quincy holt ihn und legt ihn neben mich --> Click --> Belohnung. Der Abstand zwischen Ablegestelle und meinem Standplatz wird immer kürzer.
*************************
15.03.2015
Für den heutigen Sonntag hatte ich mich und Quincy bei unserer Hundeschule zu einem Clicker-Seminar angemeldet. Ziel dieses Seminars ist es den Teilnehmern die Grundlagen des Clickerns näherzubringen und damit eine neue Ausbildungsvariante aufzuzeigen. In einem einführenden Theorieteil wurden mittels PowerPoint-Präsentation die Grundlagen vermittelt. Durch Zwischenfragen, die nicht immer themenbezogen waren, ---- aber das ist wohl erlaubt bei Hundehaltern, die nicht bereits Erziehungsjahrzehnte hinter sich haben,--- zog sich der Vortrag etwas in die Länge.
Nach einer Mittagspause, die Hunde waren im Auto, wurde das Clicken (am Menschen) geübt und dabei die Geschwindigkeit gefordert und gefördert --- Ziel ist es, dass zwischen Click und Futtergabe nicht mehr als eine Sekunde verstreichen sollte. Das wurde mit verschiedenen Leckerlis nach Stoppuhr geübt, ---- „gefüttert“ wurden Plastikbecher. Da es sich bei diesem Sonntag um einen trüben mit niedrigen Temperaturen handelte, war es nicht ganz trivial die Leckerlis aus dem Futterbeutel zu entnehmen und in den Becher zu geben. Ganz besonders „charmant“ wurde es mit Käse- bzw. Fleischwurststückchen.
Als die Teilnehmer ausreichend „verclickt“ waren, kamen die Hunde ins Spiel. Zuerst ging es darum ihnen zu vermitteln, dass nach einem Click eine Belohnung (Leckerli) folgt. Später ging es darum, sie zu belohnen nachdem eine Aufgabe gelöst wurde, z. Bsp. mit der Nase einen bestimmten Gegenstand zu berühren --> Click --> Belohnung.
Als gegen 16:00 Uhr alle Teilnehmer mehr oder weniger durchgefroren waren, endete der Kurs mit der Verteilung der Teilnahmebescheinigung.

Da der Tag ja nun nicht mit viel Auslauf verbunden war, ist Quincy am späten Nachmittag noch mit Frauchen in die Feldmark gegangen. Dabei ergab sich ein Ereignis, das uns in böses Erstaunen versetzte.
Zum Verständnis vorweg: um in Quincys langhaarigem Fell die Halsbandöse leichter zu finden, haben wir die Öse mit einem stabilen Schlüsselring verlängert. Und nun kommt es: Quincy trabte bei ausgezogener Flexleine (ca. 8m) hinter Frauchen her, dann setzte er zum Durchstarten an, spurtete nach vorne bis die Leine zu Ende war --> Zwangsbremsung!!! Der Schlüsselring war danach aufgebogen (siehe Foto). Quincy hat offensichtlich diese Vollbremsung Schad frei überstanden, aber wir möchten das Erlebnis nicht noch einmal haben, deshalb habe ich noch am selben Tag ein Hundegeschirr bestellt.
*************************
14.03.2015
Beim Morgenspaziergang hat Quincy eine Lehreinheit einstecken müssen: er hat permanent eine ältere Shepard-Hündin aus der Nachbarschaft im Spiel „belästigt“. Als ihr das zu bunt wurde, hat sie ihm „die gelbe Karte gezeigt“. Quincy ---- wie würde der Züchter formulieren: „selbstbewusst und robust“ --- wollte natürlich nicht hören und so musste er fühlen. Jedenfalls hat die Hündin zugekniffen, seitdem weiß ich, dass Quincy auch Jaulen kann. Es waren aber keine Verletzungen zu sehen wir haben uns verabschiedet und sind weitergezogen. Mal sehen wie er reagiert wenn wir die Hündin wieder treffen.
Nach dem Frühstück ging es zur Welpenschule (achter Tag). Die Erfahrung vom Morgen war nicht nachhaltig, jedenfalls hat er „mit seines Gleichen“ getobt und gespielt wie sonst auch. Als Neues wurde der Einstieg in den Rückruf mit zwei verschiedenen Leckerlies und einem Rückrufwort geübt.
*************************
09.03.2015
In den letzten Tagen hat Quincy beschlossen auch mal die Treppen im Haus anzutesten, immer nur die Außentreppen wird ja auch langweilig. Da die Treppe ins Dachgeschoss eine hölzerne und damit glatt ist, wurde eine Barriere montiert. Bei der Kellertreppe müssen wir uns wohl vorrübergehend angewöhnen, beim Gang in den Keller die Tür zu schließen.
*************************
07.03.2015
Siebter Tag in der Welpenschule: kurzes Treffen auf dem Hundeplatz zusammen mit einem „Neuling“ das „warm-up“ erledigt, dann wieder ins Auto und rüber zum Wunstorfer Bahnhof. Vom Parkplatz zum Gebäude auf Leinenführigkeit geachtet, leichter gesagt als getan bei den vielen neuen Umgebungseinflüssen. Dann mit dem Aufzug auf die Ebene der Bahnsteige gefahren. Gleich nach dem Ausstieg raste ein Intercity durch den Bahnhof, war Quincy egal. Während des Aufenthaltes auf dem Bahnsteig fuhren noch weitere Züge durch den Bahnhof auch überlange Güterzüge mit klappernden Waggons. Lässt Quincy alles kalt, sogar die Rute bleibt gerollt. Auf dem Bahnsteig Sitz- und Platzierungsübungen gemacht. Dann den Rückweg über das Treppenhaus angetreten. Auf den Treppenstufen waren die vielen verschiedenen Flecken interessanter als die eigentliche Treppe. Im Untergeschoss des Bahnhofs im Umlaufverfahren das Passieren der „geparkten Hunde“ und anschließendes Platzieren geübt, mit und ohne Leckerli. Die Heimfahrt ging ohne Gefiepe vonstatten.
*************************
04.03.2015
Heute den Bausatz für die Hundehütte zusammengebaut und direkten Körperkontakt mit dem Klappdeckel aufgenommen. Gibt ein vorrübergehendes „Stirnmal“. Zum Schmunzeln: die Innenisolierung nennt sich „hot dog“. Neugierig wie Quincy nun mal ist, hat er sofort geschaut, ob ihm das Innenleben der Hütte gefallen könnte. Die Aufenthaltsdauer war ausreichend um einige Leckerlis zu vernaschen. Am Nachmittag musste dann unsere Enkeltochter testen, ob sie in die Hütte passt.--> „Raum ist in der kleinsten Hütte“!
*************************
28.02.2015
Sechster Tag bei der Welpenschule: durch den Tunnel gegangen auch wenn der mit Kurve verlegt wurde, „Fußgeh-Übung“ vertieft und während der Spielphase Wunderkerzen und Kinderfeuerwerk abgebrannt. Keiner der Welpen hat in irgendeiner Weise hektisch/ängstlich reagiert. Das Mitfahren im Auto wird besser, der Ein-und Ausstieg über die Rampe klappt einwandfrei. Am Nachmittag sind wir weitere 1,5 Stunden durch Feld und Wald gestreift. Er ist nicht „klein zu kriegen“.
Ach ja -- am Vortag wollte er wissen was denn eigentlich im Dachgeschoss los ist und ist Helga gefolgt. Nach dem ersten vorsichtigen Abstieg hat er sich unten umgedreht und ist gleich wieder hoch und runter. Und das noch zweimal mit immer größer werdender Sicherheit. Wir werden aber trotzdem die Treppe erst einmal absperren, weil sie unserer Meinung nach zu glatt ist und wir verhindern möchten, dass er sie unbeaufsichtigt benutzt.
Wenn wir mit dem Finger über den Boden streifen klappt die Ansage „Platz“ auch ohne Leckerli aber es braucht noch unsere Geste.
*************************
26.02.2015
Da es während keiner Nacht zu irgendwelchen „Feuchteschäden“ gekommen ist, haben wir beschlossen das Sperrgitter nicht mehr zu benutzen. Quincy könnte jetzt nachts seinen Schlafplatz beliebig wechseln. Wir glauben aber, dass er das nicht macht.
*************************

24.02.2015
Heute ist die „Verladerampe“ geliefert worden. 
Schon das Auspacken war interessant! Wir haben sie dann erstmal flach auf den Rasen gelegt und Quincy darüber geführt, danach auf die zweite Stufe der Terrassentreppe und Quincy rauf und runter geleitet (mit Leckerli). Alles kein Problem. Deshalb haben wir sofort die Generalprobe gestartet, Rampe ans Auto gelegt, Tür von Transportkorb geöffnet, einige Leckerlis in den Korb gelegt und Quincy mit Leckerli aus der Hand hoch und runter geleitet. Nach dem dritten Versuch hat es ausgereicht die Leckerlis in den Korb zu legen, er ist die Rampe alleine rauf und runter gegangen. Viiiieeeel LOOOB geerntet.
*************************

23.02.2015
Quincys Lieblingsruheplatz ist im Flur vor dem Büro, -- dann kann man auch Herrchen so gut ärgern, weil der immer aufpassen muss wenn er das Büro verlässt! Weil er da so gern liegt, wird er auch über Nacht nicht mehr im Bad „eingesperrt“, das Sperrgitter kommt jetzt in den Eingang zum Flur, damit sind die angrenzenden Räume für ihn erreichbar. Auch das Schlafzimmer, das er aber nachts nicht betritt. 
Heute hat er direkten Kontakt mit Pferden gehabt, bei dem einem mit der Nase an den Nüstern. Als das Pferd dann aber begann auf seiner Trense zu kauen, war das ein Geräusch, bei dem er fluchtartig den Rückzug antrat, um sich dann langsam wieder zu nähern. Ja, ja die Welt steckt voller Neuigkeiten, die es noch zu entdecken/erfahren gilt.
*************************
21.02.2015
Fünfter Tag bei der Welpenschule. Sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt keinerlei Gefiepe! Es wird! Im „Unterricht“ wiedermal „Schau“ geübt, dann getobt, wie verrückt. Hin und wieder abgerufen, hat situationsbedingt funktioniert. Danach wieder „Lehrstunde“ „Tauschen“ geübt: einen Kauknochen gegen ein feineres Leckerli wegnehmen lassen. Danach wieder toben anschließend den vom Trainer festgehaltenen Hund auf Entfernung abrufen. Klappt hervorragend, genauso gut wie beim Spazierengehen. Danach die Grundübung zum „Fuß-Gehen“ begonnen: rückwärts vorm Hund gehen, mit Leckerli die Aufmerksamkeit er-reichen und dann so eindrehen, dass der Hund auf der gewünschten Seite nebenher geht. Die Schrittzahl zwischen den Leckerlis steigern. Dann war die Stunde um; Hausaufgaben: „Tauschen“ und „Eindrehen“ üben.
Am Nachmittag habe ich Frauchen geärgert, indem ich nicht auf sie gehört habe, sondern gemacht habe was ich wollte. War auch mal ganz schön.
*************************
20.02.2015
Am Markttag in Neustadt gewesen. Das war etwas hart für ihn, zu viele Eindrücke auf einem Haufen. Sind auf der Hälfte der Marktstraße abgebogen und am Rande der Hauptstraßen zum Bahnhof gegangen. Bei lauten LKW’s hat er sich gesetzt und abgewartet. Die Häufung der Eindrücke ist sicherlich zu massiv gewesen. Auf dem Bahnhof die Durchfahrt eines Regio abgewartet, keine Reaktion, sogar die Rute blieb gerollt. Auf dem Weg zum Parkhaus einen erwachsenen ELO getroffen. Wegen der vielen Personen nur Kontakt mit Leine. Als Quincy sein Spieltrieb übertrieben hat, hat der Erwachsene ELO ihn zurechtgewiesen. Die Halterin sagte dann, dass ihr Hund nicht so gut mit jungen Hunden umgehen kann, er mag lieber ausgewachsene Hunde.
In den letzten beiden Tagen haben wir Quincy häufiger gebürstet um ihn einzugewöhnen. Er reagiert überwiegend gelassen, bzw. knibbelt in die Hände.
*************************
17.02.2015
Nochmal zur Tierärztin gefahren und Schutzimpfung aufgefrischt (16. Lebenswoche). Auf der Hinfahrt nur noch hin und wieder gefiept. Impfung kommentarlos hingenommen, anschließen wieder durch die Praxis gewandert als wenn nichts war. Ach ja --- richtig --- die Waage hat 10,5 Kg angezeigt. Auf der Rückfahrt hat er sich übergeben, waren aber fast nur ungekaute Käsestückchen (Leckerli einfach so verschluckt). Vielleicht bin ich auch ein wenig ruppig gefahren.
*************************
14.02.2015
4.Tag in der Welpenschule. Diesmal bei „Altens Ruh“ in einem Waldgebiet. Die Welpen konnten im Wald toben und sich gegenseitig beschäftigen. Quincy ließ sich in geeigneten Momenten vom Spiel abrufen. Großes Lob. „SCHAU“-Übung gemacht und „STOP“-Übung vermittelt bekommen. Müssen wir vertiefen.
*************************
10.02.2015
Das Pinkeln im Stehen wird häufiger.
Bei Waldspaziergängen reagiert er ausgezeichnet auf das Abrufen mit der Hundepfeife. Gro-ßes Lob! Heute ließ er sich auch nach dem Spiel mit einem anderen Hund gut mit der Pfeife abrufen.
*************************
03.02.2015
Bei hochstehenden Stängeln fängt er an das Bein zum Pinkeln zu heben.
Wir beginnen das Welpen Futter mit normalem Futter zu mischen.
*************************
25.01.2015
Heute Morgen ist mir aufgefallen, dass die Ohren erste „Stehübungen“ machen. 
*************************
24.01.2015
Erster Tag in der Welpenschule. Hinfahrt; solange der Kaustab aus Büffel-Pansen nicht aufgefressen war ohne „Gejaule“ danach begann das Fiepen.
Die Übungen auf dem Platz waren natürlich neu für ihn. Er braucht eine gewisse Gewöhnung. Die anderen Hunde waren willkommene Spielgefährten. Manche Hindernisse ohne zu mucken, andere erst nach dem zweiten oder dritten Versuch (Tunnel muss geübt werden, Schnauze auf und Leckerli auf die Zunge legen geht gar nicht, muss geübt werden).
Rückfahrt zeitweise mit Fiepen.
Am Nachmittag den Rundgang zeitweise ohne Leine (Wald und Wiese). Hat heute den ersten Schnee gesehen und seine ersten Glätte-Erfahrungen gesammelt.
*************************
20.01.2015
Quincy schläft jetzt seit ca. einer Woche im Korb im Badezimmer mit Gitter abgetrennt ohne Gejammer und ohne „Bettnässen“ von ca. 1:00 bis 7:30 Uhr durch.
Nachdem ich den Transportkorb mit zusätzlichen Alu-Streifen „gepimpt“ habe, sind wir heute im Transportkorb zur Tierärztin gefahren. Das ging leider nur mit viel Gejaule während der Fahrt, obwohl wir Quincy in den letzten Tagen an den Transportkorb gewöhnt haben (Fressen oder/und Spielzeug reingepackt). Am jeweiligen Ziel angekommen, war er sofort ruhig und ist ganz normal ohne jegliche Hektik ausgestiegen. Auch hat er den Korb keinesfalls „kontaminiert“. Bei der Tierärztin hat er seine Impfung „professionell weggesteckt“ und ist anschließend durch die Praxis gestreift als wäre nichts gewesen.
*************************
13.01.2015
Da das Schlafen im Schlafzimmer ohne Störung funktioniert hat, haben wir beschlossen Quincy ab sofort für die Nacht im Badezimmer einzuquartieren. Also Schlafkorb ins Bad, Türen offenlassen und das Schutzgitter in den Türrahmen gespannt und hören was passiert. Es passierte nichts. Ohne Gemurre ein- und durchgeschlafen.
*************************
07.01.2015
Nachdem wir ein Treppenschutz-Gitter reimportiert haben schläft Quincy jetzt im Schlaf-zimmer neben dem Bett, ohne zu murren, ohne „Bettnässen“ bis zum Aufstehen.
*************************
03.01.2015
Bin nach meiner Morgentoilette mit ihm rausgegangen. Er läuft ohne großes Gezeter an der Leine. Im Laufe des Tages mehrmals mit Quincy im Garten gewesen und erste Rufübungen gestartet. Er reagiert!
Gegen Mittag habe ich einen gebrauchten Hundetransportkorb erstanden. Quincy hat gleich gezeigt, dass das Gitter zu groß ist, indem er seinen Kopf durchgesteckt hat und mit den Ohren stecken geblieben ist. Damit hat sich das mit dem Transportkorb erstmal erledigt. Ich werde ihn mit Kaninchendraht verbessern.
So gegen 16:45 hat er sein Abendessen bekommen. Da war er ganz scharf drauf, wäre am liebsten auf die Tischplatte geklettert. Danach bin ich mit ihm „um den Block“ gegangen, und er hat sich gelöst.
*************************
02.01.2015
An diesem Tag haben wir „Quando von der kleinen Oase“ aus Dedelstorf von den Züchtern abgeholt und ihn gleich umgetauft, Quando heißt seit dem QUINCY.

Er hat die Autofahrt gut überstanden. Zu Beginn hat er vor Aufregung auf die ausgelegte Zeitung gepinkelt und wollte nicht im Fußraum bei Helga sitzen. Ich bin dann mit ihm in die 2. Reihe umgezogen, dort hat er sich frei bewegt und meistens den Kopf versteckt (siehe Foto).
Da der vorhandene Transportkorb für ihn zu klein ist, musste er die erste Nacht im abgesperrten Badezimmer schlafen. Zuerst hat er richtig laut Spektakel gemacht und wollte über das Absperrbrett krabbeln, aber nach einigen Minuten hat er sich absolut beruhigt und bis zum Morgen durchgeschlafen ohne ins Bad zu pinkeln. Ich bin dann mit ihm um ca. 7:30 Uhr auf die Terrasse gegangen, dort hat er einen See gemacht. Helga hat dann entdeckt, dass er am Vortag unter den Weihnachtsbaum geköttelt hat. Am Ankunftstag hat er auch zweimal auf die Fliesen im Esszimmer gepieselt.

 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü